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Konzertkritik der LKZ vom 21.5.19

Den letzten Ton spielt die Dirigentin selbst

Mit Bizet, Tschaikowski und Marquez verabschiedet sich Se-Mi Hwang vom Strohgäu-Sinfonieorchester

Ausgeprägt rhythmisiert, mit ei­nem voluminösen Knalleffekt und schillernden Klangfarben, so stellte sich die Programmfol­ge der diesjährigen Frühjahrs­konzerte des Strohgäu-Sinfonie­orchesters (SSO) in Schwieber­dingen und Hemmingen dar, mit denen Se-Mi Hwang ihre Abschiedsvorstellung als Diri­gentin gab. Vor drei Jahren hatte Hwang den Takt­stock von Aki Schmitt übernom­men, nun beginnt für sie in Bälde der Mutterschutz.

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